Vodafone: Währungsschwankungen verhageln positive Jahresbilanz




Newbury (dpa) - Der britische Telekomkonzern Vodafone hat dank einer leichten Erholung in Europa zu Beginn seines Geschäftsjahres besser abgeschnitten als gedacht. Konzernweit zogen die Serviceumsätze aus eigener Kraft, also ohne Währungseinflüsse und Verkäufe, im ersten Quartal (Ende Juni) um 2,2 Prozent an, wie das Unternehmen am Freitag mitteile. Das war mehr als von Analysten geschätzt. Während die Schwellenländer weiter kräftig wuchsen, konnte auch das Europageschäft ein leichtes Plus aufweisen.

Vor allem wegen Währungsschwankungen schmolz der Umsatz jedoch insgesamt um 4,5 Prozent auf 13,38 Milliarden Euro. Der britische Konzern bilanziert wegen der großen Bedeutung seines Europageschäfts von nun an in Euro - das hatten die Briten bereits einige Zeit vor dem Brexit-Votum angekündigt. Die Jahresprognose bestätigte das Management um Chef Vittorio Colao.


 

In Deutschland gingen die Erlöse um 2,5 Prozent auf 2,59 Milliarden Euro zurück, weil weniger Endgeräte wie Smartphones und Tablets verkauft wurden. Der Serviceumsatz kletterte dank des wachsenden Kabelgeschäfts im Jahresvergleich um 1,6 Prozent. Im Mobilfunk erlöste die Düsseldorfer Tochter 0,3 Prozent weniger mit Sprach- und Datendiensten. Von Januar bis März war der Umsatz noch leicht gestiegen.



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